La Guancha
Ländlicher Charme mit Atlantikblick

An der grünen Nordküste Teneriffas liegt La Guancha, eine ruhige Gemeinde mit starker lokaler Identität, atemberaubenden Ausblicken und einer spürbar traditionellen Atmosphäre. Perfekt für alle, die das authentische Teneriffa abseits des Trubels erleben möchten.
Herkunft des Namens
Der Name „La Guancha“ verweist vermutlich auf die Guanchen, die Ureinwohner Teneriffas. Zwar gibt es dazu verschiedene Erzählungen, doch die genaue Herkunft des Namens ist nicht gesichert. Wahrscheinlich geht er auf eine frühe Siedlung oder einen Bezug zur Bevölkerung dieser Zeit zurück.
Kurzer historischer Überblick
Nach der Eroberung Teneriffas im 15. Jahrhundert wurde La Guancha im 16. Jahrhundert gegründet. Die Region war lange geprägt von Landwirtschaft – insbesondere Wein, Kartoffeln und Getreide. Bis heute ist der Ort ländlich geblieben, ohne stehenzubleiben: Historische Bauten und moderne Entwicklungen gehen hier Hand in Hand.
Sehenswürdigkeiten & Highlights
- Iglesia de Nuestra Señora de La Esperanza
Eine kleine Kirche aus dem 16. Jahrhundert mit einfacher, aber eleganter Architektur – ein Ort der Ruhe und Andacht. - Mirador de La Montañeta
Aussichtspunkt mit freiem Blick auf die Nordküste, das Orotava-Tal und bei klarem Himmel bis nach La Palma. - Plaza de La Iglesia
Das Herz von La Guancha – umgeben von traditionellen Häusern und perfekt für eine Kaffeepause oder ein Dorffest. - Centro de Visitantes de San Juan de la Rambla
In der Nachbargemeinde, aber gut erreichbar – zeigt viel über die Kultur und Natur der Region. - Ruta del Agua
Einer der schönsten Wanderwege der Gegend, entlang alter Wasserleitungen und durch eine grüne Hügellandschaft.
Warum besuchen?
La Guancha ist kein Ort für große Hotelanlagen – und genau das macht seinen Reiz aus. Wer Natur, Wandern, Geschichte und das echte Dorfleben sucht, wird sich hier wohlfühlen. Und die Aussicht? Postkartenreif.