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Orte & Bezirke (Municipios)


Adeje

Adeje

Adeje liegt an der Südwestküste und ist bekannt für seine wunderschönen Strände und luxuriösen Resorts.

Die Region bietet eine reiche Kultur und vielfältige Freizeitmöglichkeiten, darunter Wandern in der Schlucht Barranco del Infierno und Wassersportarten. Die charmante Altstadt mit historischen Gebäuden und traditionellen Restaurants zieht viele Besucher an.

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Der Name "Adeje" stammt aus der Zeit vor der spanischen Eroberung und leitet sich von dem Guanche-Wort "Adexe" ab, das so viel wie "Ort an der Küste" bedeutet. Die Guanches waren die Ureinwohner der Kanarischen Inseln, und Adeje war ein bedeutendes Siedlungsgebiet für sie.

Gründung/Geschichte:

Adeje hat eine lange und reiche Geschichte, die bis in die Zeit der Guanchen zurückreicht. Nach der spanischen Eroberung im 15. Jahrhundert wurde die Region zu einem wichtigen landwirtschaftlichen Zentrum. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Adeje weiter und wurde schließlich zu einem bedeutenden touristischen Ziel auf Teneriffa. Besonders im 20. Jahrhundert erlebte die Stadt einen Boom durch den Tourismus, was zu einem wirtschaftlichen Aufschwung und einer erheblichen Bevölkerungszunahme führte.

Must See - Orte:

  • Siam Park: Einer der größten und bekanntesten Wasserparks der Welt, ideal für einen aufregenden Tag voller Rutschen und Attraktionen.
  • Playa del Duque: Ein wunderschöner Strand mit feinem Sand und kristallklarem Wasser, perfekt zum Entspannen und Sonnenbaden.
  • Barranco del Infierno: Ein spektakulärer Wanderweg durch eine beeindruckende Schlucht, der zu einem malerischen Wasserfall führt.
  • Kirche Santa Úrsula: Eine historische Kirche im Zentrum von Adeje, die für ihre Architektur und kulturelle Bedeutung bekannt ist.
  • Teide Nationalpark: Obwohl nicht direkt in Adeje gelegen, ist dieser Nationalpark mit dem höchsten Berg Spaniens, dem Teide, ein absolutes Muss für jeden Besucher der Insel.

Adeje bietet eine Mischung aus reicher Geschichte, beeindruckender Natur und modernen Attraktionen, die jeden Besucher begeistern.

Artikel im InselMagazin:

Arafo

Arafo

Arafo befindet sich im Nordosten von Teneriffa und ist berühmt für seine Musik- und Kulturtraditionen

Die Stadt bietet eine beeindruckende Aussicht auf den Teide und zahlreiche Wanderwege. Arafo ist auch bekannt für seine landwirtschaftlichen Produkte, insbesondere Wein und Obst.

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Der Name "Arafo" hat guanchischen Ursprung und bedeutet wahrscheinlich "reich an Wasser" oder "Ort der Felsen". Die genaue Bedeutung ist nicht vollständig geklärt, aber es spiegelt die geographischen und natürlichen Merkmale der Region wider.

Gründung/Geschichte:

Arafo wurde nach der spanischen Eroberung der Kanarischen Inseln im 15. Jahrhundert gegründet. Ursprünglich war es ein landwirtschaftliches Gebiet, das vor allem für den Anbau von Wein und Kartoffeln bekannt war. Die reiche vulkanische Erde und das milde Klima trugen zur Entwicklung der Landwirtschaft bei. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Arafo zu einer kleinen, aber charmanten Gemeinde mit einer tief verwurzelten kulturellen Tradition und zahlreichen historischen Gebäuden.

Must See - Orte:

  • Plaza San Juan Degollado: Das Herz von Arafo mit einer wunderschönen Kirche und einem malerischen Platz, ideal für einen gemütlichen Spaziergang.
  • Auditorium Juan Carlos I: Ein beeindruckender Veranstaltungsort, bekannt für seine Konzerte und kulturellen Veranstaltungen.
  • Casa de la Cultura: Ein Kulturzentrum, das verschiedene Ausstellungen und kulturelle Aktivitäten beherbergt.
  • Calvario de Arafo: Ein historisches Monument, das einen fantastischen Blick auf die Umgebung bietet und ein wichtiger Teil der örtlichen Traditionen ist.
  • Weinberge und Bodegas: Arafo ist bekannt für seinen Weinanbau, und ein Besuch in einer der lokalen Bodegas bietet die Möglichkeit, die hervorragenden Weine der Region zu probieren.

Arafo besticht durch seine Ruhe, die schöne Natur und die tiefe Verwurzelung in der kanarischen Kultur, was es zu einem wunderbaren Ort für einen entspannten Besuch macht.

Artikel im InselMagazin:

In Arbeit - Stand: 06/2024

Villa de Arico

Villa de Arico

Villa de Arico liegt im Südosten von Teneriffa und bietet eine malerische Landschaft mit traditionellen kanarischen Häusern.

Die Region ist ideal für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Klettern. Arico ist auch bekannt für seine Weingüter und köstlichen lokalen Weine.

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Der Name "Arico" leitet sich wahrscheinlich von einem guanchischen Begriff ab, dessen genaue Bedeutung jedoch nicht vollständig geklärt ist. Es gibt verschiedene Theorien, die den Namen mit den natürlichen Gegebenheiten der Region in Verbindung bringen.

Gründung/Geschichte:

Villa de Arico wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Gegend war ursprünglich landwirtschaftlich geprägt, mit einem Schwerpunkt auf dem Anbau von Wein, Getreide und Kartoffeln. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Arico weiter und behielt seinen ländlichen Charme bei. Heute ist es bekannt für seine gut erhaltenen historischen Gebäude und seine malerischen Landschaften.

Must See - Orte:

  • Kirche San Juan Bautista: Eine beeindruckende Kirche aus dem 17. Jahrhundert, die für ihre Architektur und religiöse Bedeutung bekannt ist.
  • Cueva de Hermano Pedro: Eine historische Höhle, die dem Heiligen Pedro de San José Betancur gewidmet ist und ein wichtiger Wallfahrtsort ist.
  • Weinberge und Bodegas: Arico ist für seinen Weinanbau bekannt, und ein Besuch in einer der örtlichen Weinkellereien bietet eine tolle Gelegenheit, die lokalen Weine zu probieren.
  • Plaza de la Villa: Der zentrale Platz der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden und ideal für einen gemütlichen Spaziergang.
  • Naturschutzgebiet Montaña Centinela: Ein wunderschönes Naturgebiet, ideal für Wanderungen und um die atemberaubende Aussicht auf die Landschaft zu genießen.

Villa de Arico ist ein ruhiger und authentischer Ort auf Teneriffa, der durch seine Geschichte, Kultur und natürliche Schönheit besticht. Ein perfektes Ziel für diejenigen, die das traditionelle kanarische Leben erleben möchten.

Artikel im InselMagazin:

Abades: Geschichte und heutiges Leben in einem idyllischen Küstendorf

Arona

Arona ist eine lebhafte Stadt im Süden von Teneriffa, bekannt für ihre Strände und das pulsierende Nachtleben

Neben dem Tourismus bietet Arona auch zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten und historische Stätten. Die Umgebung ist ideal für Wassersportarten und Golf.

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Der Name "Arona" hat seinen Ursprung bei den Guanchen. Es wird angenommen, dass der Name von dem guanchischen Wort "Arune" abgeleitet ist, das auf die geografische Lage oder eine besondere Eigenschaft der Gegend hinweist.

Gründung/Geschichte:

Arona wurde nach der spanischen Eroberung im 15. Jahrhundert gegründet. Ursprünglich war es ein kleines landwirtschaftliches Dorf, das sich durch den Anbau von Tomaten, Bananen und Wein auszeichnete. Im Laufe des 20. Jahrhunderts verwandelte sich Arona in ein bedeutendes Touristenzentrum, besonders bekannt für seine Küstenorte wie Playa de las Américas und Los Cristianos. Diese Transformation brachte wirtschaftlichen Wohlstand und führte zu einem deutlichen Bevölkerungswachstum.

Must See - Orte:

  • Playa de las Américas: Einer der bekanntesten und beliebtesten Strände auf Teneriffa, ideal zum Sonnenbaden, Schwimmen und für Wassersportarten.
  • Los Cristianos: Ein lebhafter Küstenort mit schönen Stränden, Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten.
  • Parque Central de Arona: Ein großer Park im Herzen von Arona, perfekt für entspannte Spaziergänge und Picknicks.
  • Montaña de Guaza: Ein Naturschutzgebiet mit Wanderwegen, die atemberaubende Ausblicke auf die Küste und die Umgebung bieten.

Arona bietet eine perfekte Mischung aus wunderschönen Stränden, lebhaften Touristenzentren und ruhigen Naturgebieten, die jeden Besucher begeistern werden.

Artikel im InselMagazin:

In Arbeit - Stand: 06/2024

Buenavista del Norte

Buenavista del Norte liegt an der Nordwestküste von Teneriffa und ist bekannt für seine atemberaubenden Landschaften und unberührte Natur.

Die Stadt ist ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber, mit zahlreichen Wegen durch den Teno-Gebirgszug und entlang der Küste.

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Der Name "Buenavista del Norte" bedeutet übersetzt "Gute Aussicht des Nordens". Der Name leitet sich von der beeindruckenden Landschaft und den spektakulären Aussichten ab, die man in dieser Region genießen kann.

Gründung/Geschichte:

Buenavista del Norte wurde im 16. Jahrhundert gegründet, nachdem die Spanier die Kanarischen Inseln erobert hatten. Ursprünglich war die Stadt ein landwirtschaftliches Zentrum, bekannt für den Anbau von Bananen und Zuckerrohr. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Stadt entwickelt, aber sie hat ihren traditionellen Charme und ihre historische Architektur bewahrt. Die Stadt ist auch bekannt für ihre gut erhaltenen alten Gebäude und ihre Rolle in der landwirtschaftlichen Produktion der Region.

Must See - Orte:

  • Plaza de los Remedios: Der zentrale Platz der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden und der schönen Kirche Nuestra Señora de los Remedios.
  • Teno-Gebirge: Ein beeindruckendes Naturschutzgebiet, ideal für Wanderungen und um die atemberaubende Landschaft zu genießen.
  • Leuchtturm von Punta de Teno: Ein malerischer Leuchtturm, der einen fantastischen Blick auf das Meer und die Küste bietet.
  • El Palmar: Ein charmantes Tal, das für seine traditionelle Landwirtschaft und seine wunderschönen Landschaften bekannt ist.

Buenavista del Norte bietet eine wunderbare Mischung aus natürlicher Schönheit, traditioneller Kultur und historischem Charme, die jeden Besucher verzaubern wird.

Artikel im InselMagazin:

Eine Reise durch die Isla Baja: Teneriffas verstecktes Juwel im Nordwesten

Zwischen Himmel und Erde: Die Masca-Schlucht – Teneriffas verborgenes Naturwunder

Candelaria

Candelaria befindet sich an der Ostküste von Teneriffa und ist ein wichtiger religiöser Ort der Insel, bekannt für die Basilika der Jungfrau von Candelaria.

Die Stadt bietet eine Mischung aus historischen und modernen Attraktionen sowie wunderschöne Küstenlandschaften.

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Der Name "Candelaria" leitet sich von der Schutzpatronin der Kanarischen Inseln, der Jungfrau von Candelaria (Nuestra Señora de la Candelaria), ab. Diese Heilige spielt eine zentrale Rolle in der religiösen und kulturellen Geschichte der Region.

Gründung/Geschichte:

Candelaria wurde nach der spanischen Eroberung im 15. Jahrhundert gegründet. Die Stadt entwickelte sich schnell zu einem wichtigen religiösen Zentrum, da die Basilika von Candelaria das Zuhause der Schutzpatronin der Kanarischen Inseln ist. Diese Basilika zieht jährlich zahlreiche Pilger und Touristen an. Candelaria war ursprünglich ein Fischer- und Bauerndorf, hat sich aber im Laufe der Jahrhunderte zu einer lebendigen Gemeinde entwickelt, die ihren historischen und kulturellen Reichtum bewahrt hat.

Must See - Orte:

  • Basilika von Candelaria: Das wichtigste Heiligtum der Kanarischen Inseln, bekannt für die Statue der Jungfrau von Candelaria.
  • Plaza de la Patrona de Canarias: Ein großer Platz vor der Basilika, umgeben von Statuen der Guanchen-Könige und einem wunderbaren Blick auf das Meer.
  • Höhle von Achbinico: Eine historische Höhle nahe der Basilika, die ein wichtiger Ort für die Anbetung der Jungfrau von Candelaria war.
  • Maritim-Promenade: Eine schöne Promenade entlang der Küste, ideal für entspannte Spaziergänge mit Blick auf das Meer.
  • Archäologisches Museum von Candelaria: Ein kleines Museum, das die Geschichte und Kultur der Region, insbesondere die Bedeutung der Jungfrau von Candelaria, darstellt.

Candelaria verbindet auf einzigartige Weise religiöse Bedeutung, historische Stätten und natürliche Schönheit, was es zu einem faszinierenden Ziel für jeden Besucher macht.

Artikel im InselMagazin:

Zwischen Himmel und Erde: Die Basilika Nuestra Señora de la Candelaria – ein Leuchtturm des Glaubens

La Esperanza - El Rosario

La Esperanza, der Hauptort von El Rosario, liegt im Nordosten von Teneriffa und ist bekannt für seine üppigen Wälder und die Nähe zum Teide-Nationalpark.

Die Region ist ideal für Naturwanderungen und bietet atemberaubende Aussichten auf die Insel.

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"La Esperanza" bedeutet auf Spanisch "Die Hoffnung". Der Name wurde der Stadt vermutlich aufgrund der religiösen Bedeutung und der Hoffnung auf eine blühende Zukunft gegeben. "El Rosario" bedeutet "Der Rosenkranz" und verweist ebenfalls auf die religiöse Bedeutung der Region.

Gründung/Geschichte:

Die Stadt La Esperanza, die zur Gemeinde El Rosario gehört, wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Gegend war ursprünglich von Landwirtschaft geprägt, besonders durch den Anbau von Getreide und Kartoffeln. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich La Esperanza weiterentwickelt, wobei sie ihren ländlichen Charme und ihre traditionellen Wurzeln bewahrt hat. Die Gemeinde El Rosario selbst ist für ihre historischen Gebäude und ihre kulturelle Bedeutung bekannt.

Must See - Orte:

  • Bosque de La Esperanza: Ein wunderschöner Wald, ideal für Wanderungen und Naturbeobachtungen, mit herrlichen Pinienwäldern und atemberaubenden Ausblicken.
  • Iglesia de Nuestra Señora de La Esperanza: Eine charmante Kirche im Zentrum von La Esperanza, bekannt für ihre Architektur und kulturelle Bedeutung.
  • Mirador de Montaña Grande: Ein Aussichtspunkt, der einen spektakulären Blick auf die Umgebung und den Teide bietet.
  • Mercado de La Esperanza: Ein lokaler Markt, auf dem du frische Produkte und handgemachte Waren kaufen kannst, ideal, um die lokale Kultur zu erleben.
  • Ruta de los Castillos: Eine malerische Route, die durch verschiedene historische Stätten in der Region führt.

La Esperanza - El Rosario bietet eine wunderbare Mischung aus natürlicher Schönheit, historischen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Erlebnissen, die jeden Besucher begeistern werden.

Artikel im InselMagazin:

Die Geschichte des La Esperanza-Waldes und des ehemaligen Franco-Denkmals auf Teneriffa

El Sauzal

El Sauzal liegt an der Nordküste von Teneriffa und bietet spektakuläre Ausblicke auf den Atlantik und den Teide.

Die Stadt ist bekannt für ihre Weinkultur und zahlreiche Aussichtspunkte. El Sauzal hat auch mehrere historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten.

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Der Name "El Sauzal" leitet sich vom spanischen Wort "sauce" ab, was "Weide" bedeutet. Der Name bezieht sich auf die vielen Weiden, die es in der Gegend gab, als die Stadt gegründet wurde.

Gründung/Geschichte:

El Sauzal wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Stadt hat sich im Laufe der Jahrhunderte von einem kleinen landwirtschaftlichen Dorf zu einer charmanten Gemeinde entwickelt. Sie ist bekannt für ihre Weinproduktion und die wunderschönen Landschaften. Historische Gebäude und Plätze zeugen von der reichen Geschichte und dem kulturellen Erbe der Region.

Must See - Orte:

  • Kirche San Pedro Apóstol: Eine historische Kirche aus dem 16. Jahrhundert, bekannt für ihre schöne Architektur und die ruhige Atmosphäre.
  • Casa de la Miel: Ein Museum und Zentrum für die Imkerei, wo du mehr über die Honigproduktion auf Teneriffa erfahren kannst.
  • Parque Los Lavaderos: Ein wunderschöner Park mit herrlichen Gärten und beeindruckenden Ausblicken auf das Meer und den Teide.
  • Bodegas Monje: Eine der bekanntesten Weinkellereien der Region, wo du an Weinproben teilnehmen und mehr über die lokale Weinproduktion erfahren kannst.
  • Mirador de La Garañona: Ein Aussichtspunkt, der einen atemberaubenden Blick auf die Küste und den Atlantischen Ozean bietet.

El Sauzal bietet eine reizvolle Kombination aus historischen Sehenswürdigkeiten, kulturellen Erlebnissen und atemberaubender Natur, die jeden Besucher in ihren Bann ziehen wird.

Artikel im InselMagazin:

In Arbeit - Stand: 06/2024

El Tanque

El Tanque befindet sich im Nordwesten von Teneriffa und ist bekannt für seine traditionellen kanarischen Häuser und die beeindruckende Natur.

Die Region ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und bietet eine ruhige, entspannte Atmosphäre.

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Der Name "El Tanque" bedeutet auf Spanisch "Der Tank" oder "Der Wassertank". Der Name stammt vermutlich von den alten Wasserreservoirs oder Zisternen, die in der Gegend genutzt wurden, um Wasser zu sammeln und zu speichern.

Gründung/Geschichte:

El Tanque wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Gemeinde entwickelte sich ursprünglich als landwirtschaftliches Gebiet, das für den Anbau von Getreide, Kartoffeln und später Wein bekannt war. Die historische Bedeutung der Wasserreservoirs spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Gemeinde, da Wasser eine wertvolle Ressource in dieser Region war. Im Laufe der Jahrhunderte hat El Tanque seinen ländlichen Charme bewahrt und ist heute für seine gut erhaltenen traditionellen Gebäude und die wunderschöne Natur bekannt.

Must See - Orte:

  • Iglesia de San Antonio de Padua: Eine historische Kirche aus dem 17. Jahrhundert, die für ihre Architektur und ruhige Atmosphäre bekannt ist.
  • Mirador de Lomo Molino: Ein Aussichtspunkt, der spektakuläre Ausblicke auf die Umgebung und das Meer bietet.
  • Parque Rural de Teno: Ein nahegelegenes Naturschutzgebiet, ideal für Wanderungen und Naturbeobachtungen.
  • El Calvario: Ein historischer Platz mit religiöser Bedeutung, der einen Einblick in die Traditionen der Gemeinde bietet.
  • Centro de Visitantes del Chinyero: Ein Besucherzentrum, das Informationen über den letzten Vulkanausbruch auf Teneriffa im Jahr 1909 bietet und als Ausgangspunkt für Wanderungen in der Region dient.

El Tanque bietet eine reizvolle Mischung aus historischen Stätten, kulturellen Erlebnissen und atemberaubender Natur, die jeden Besucher begeistern wird.

Artikel im InselMagazin:

In Arbeit - Stand: 06/2024

Fasnia

Fasnia liegt im Südosten von Teneriffa und ist bekannt für seine ländliche Landschaft und historischen Gebäude

Die Stadt bietet zahlreiche Wanderwege und ist ein idealer Ort, um die traditionelle kanarische Lebensweise zu erleben.

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Der Name "Fasnia" hat seinen Ursprung wahrscheinlich bei den Guanchen. Die genaue Bedeutung des Namens ist unklar, aber es wird angenommen, dass er auf eine geografische oder natürliche Eigenschaft der Region hinweist.

Gründung/Geschichte:

Fasnia wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Gemeinde entwickelte sich hauptsächlich als landwirtschaftliches Gebiet, das für den Anbau von Getreide, Wein und später auch Tomaten und Kartoffeln bekannt war. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich Fasnia zu einer charmanten Gemeinde entwickelt, die ihren ländlichen Charakter und ihre traditionelle Architektur bewahrt hat.

Must See - Orte:

  • Iglesia de San Joaquín: Eine historische Kirche aus dem 18. Jahrhundert, die für ihre Architektur und religiöse Bedeutung bekannt ist.
  • Barranco de Herques: Eine beeindruckende Schlucht, ideal für Wanderungen und Naturbeobachtungen.
  • La Casa de los Mena: Ein traditionelles kanarisches Haus, das einen Einblick in das Leben und die Architektur vergangener Zeiten bietet.
  • Montaña de Fasnia: Ein markanter Berg in der Nähe der Stadt, der hervorragende Wanderwege und atemberaubende Ausblicke bietet.
  • Playa de Los Roques: Ein schöner Strand, der perfekt zum Entspannen und Genießen der Meeresbrise ist.

Fasnia bietet eine reizvolle Kombination aus historischen Stätten, natürlichen Schönheiten und ländlichem Charme, die jeden Besucher begeistern werden.

Artikel im InselMagazin:

In Arbeit - Stand: 06/2024

Garachico

Garachico befindet sich an der Nordwestküste von Teneriffa und ist bekannt für seine malerische Altstadt und natürlichen Meeresschwimmbecken.

Die Stadt hat eine reiche Geschichte und bietet viele kulturelle Sehenswürdigkeiten, darunter das Castillo de San Miguel.

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Der Name "Garachico" stammt wahrscheinlich von den Guanchen. Die genaue Bedeutung des Namens ist unklar, könnte aber auf geografische Merkmale  ("Gara" - Fels) oder historische Ereignisse in der Region hinweisen.

Gründung/Geschichte:

Garachico wurde im 16. Jahrhundert von spanischen Siedlern gegründet und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Hafen und Handelszentrum auf Teneriffa. Im Jahr 1706 wurde die Stadt jedoch von einem verheerenden Vulkanausbruch teilweise zerstört, was zur Verlagerung des Hafens und einem wirtschaftlichen Rückgang führte. Trotz dieses Rückschlags hat Garachico viele seiner historischen Gebäude und seinen Charme bewahrt. Heute ist die Stadt für ihre gut erhaltene Kolonialarchitektur und ihre malerische Lage an der Küste bekannt.

Must See - Orte:

  • Castillo de San Miguel: Eine beeindruckende Festung aus dem 16. Jahrhundert, die zum Schutz des Hafens erbaut wurde und heute ein Museum beherbergt.
  • Plaza de La Libertad: Der zentrale Platz der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden und einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Besucher.
  • Iglesia de Santa Ana: Eine schöne Kirche, die für ihre Architektur und ihre historischen Kunstwerke bekannt ist.
  • Naturpools von Garachico (El Caletón): Vulkanische Felsenpools, die durch den Ausbruch von 1706 entstanden sind und heute ein beliebter Ort zum Schwimmen und Entspannen sind.
  • Ex-Convento de San Francisco: Ein ehemaliges Kloster, das heute ein Kulturzentrum und Museum ist und interessante Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region bietet.

Garachico besticht durch seine reiche Geschichte, gut erhaltene Architektur und die atemberaubende Küstenlandschaft, was es zu einem unvergesslichen Ziel für jeden Besucher macht.

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Garachico – das historische Herzstück Teneriffas: Eine Reise durch Zeit und Kultur

Roque de Garachico: Ein Naturwunder vor der Küste Teneriffas

Granadilla de Abona

Granadilla de Abona liegt im Süden von Teneriffa und ist bekannt für seine historischen Gebäude und die Nähe zum beliebten Strand von El Médano.

Die Stadt bietet eine Mischung aus Kultur und Natur, ideal für Wassersportarten und Wanderungen.

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Der Name "Granadilla de Abona" stammt von den Guanchen, den Ureinwohnern der Kanarischen Inseln. "Abona" war der Name eines der ursprünglichen Guanchen-Königreiche auf Teneriffa, und "Granadilla" könnte sich auf die Fülle von Granatapfelbäumen (Granados) in der Region beziehen.

Gründung/Geschichte:

Granadilla de Abona wurde nach der spanischen Eroberung im 15. Jahrhundert gegründet. Die Stadt entwickelte sich ursprünglich als landwirtschaftliches Zentrum, bekannt für den Anbau von Getreide, Wein und Tomaten. Im Laufe der Jahrhunderte hat Granadilla de Abona ihre ländliche Tradition bewahrt, während sie gleichzeitig zu einem wichtigen Wirtschafts- und Verwaltungszentrum im Süden Teneriffas wurde. Die Nähe zum Flughafen Teneriffa Süd und zum Hafen von Granadilla hat ebenfalls zur wirtschaftlichen Bedeutung der Stadt beigetragen.

Must See - Orte:

  • Iglesia de San Antonio de Padua: Eine historische Kirche aus dem 17. Jahrhundert, bekannt für ihre schöne Architektur und religiöse Bedeutung.
  • Playa de La Tejita: Einer der schönsten Strände der Insel, ideal zum Sonnenbaden, Schwimmen und für Wassersportarten.
  • Cueva del Santo Hermano Pedro: Eine Höhle, die dem Heiligen Pedro de San José Betancur gewidmet ist und ein wichtiger Wallfahrtsort ist.
  • Montaña Roja: Ein markanter Vulkankegel in der Nähe des Strandes La Tejita, der hervorragende Wanderwege und spektakuläre Ausblicke bietet.
  • Museo de Historia de Granadilla: Ein Museum, das die reiche Geschichte und Kultur der Region darstellt.

Granadilla de Abona bietet eine reizvolle Mischung aus historischer Bedeutung, natürlicher Schönheit und modernen Annehmlichkeiten, die jeden Besucher begeistern werden.

Artikel im InselMagazin:

Entdecke das lebhafte El Médano

Güímar

Güímar befindet sich an der Ostküste von Teneriffa und ist bekannt für die Pyramiden von Güímar und ihre archäologische Bedeutung.

Die Stadt bietet eine Mischung aus historischen und modernen Attraktionen sowie wunderschöne Landschaften.

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Der Name "Güímar" stammt von den Guanchen. Es war der Name eines der neun Guanchen-Königreiche auf Teneriffa. Der Begriff könnte sich auf eine geografische Besonderheit oder eine bedeutende Person beziehen, die in der Region lebte.

Gründung/Geschichte:

Güímar wurde nach der spanischen Eroberung im 15. Jahrhundert gegründet. Die Stadt entwickelte sich schnell zu einem wichtigen landwirtschaftlichen Zentrum, bekannt für den Anbau von Wein, Kartoffeln und anderen Feldfrüchten. Ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte von Güímar war die Entdeckung der Pyramiden von Güímar, die bis heute ein faszinierendes Rätsel darstellen. Im Laufe der Jahrhunderte hat die Stadt ihre historische Bedeutung bewahrt und sich gleichzeitig zu einer modernen Gemeinde entwickelt.

Must See - Orte:

  • Pyramiden von Güímar: Eine Reihe von terrassierten Strukturen, deren Ursprung und Zweck bis heute umstritten sind. Sie sind Teil eines ethnografischen Parks, der Einblicke in die Kultur und Geschichte der Region bietet.
  • Basilika San Pedro: Eine beeindruckende Kirche, die für ihre Architektur und ihre Bedeutung als religiöses Zentrum bekannt ist.
  • Plaza de San Pedro: Ein zentraler Platz in Güímar, der von historischen Gebäuden umgeben ist und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher.
  • Malpaís de Güímar: Ein Naturschutzgebiet, das sich durch seine vulkanischen Landschaften und vielfältige Flora und Fauna auszeichnet, ideal für Wanderungen und Naturbeobachtungen.
  • Casa del Paseo: Ein historisches Gebäude, das heute als Kulturzentrum genutzt wird und verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen beherbergt.

Güímar bietet eine faszinierende Mischung aus archäologischen Rätseln, historischer Architektur und natürlicher Schönheit, die jeden Besucher in ihren Bann ziehen wird.

Artikel im InselMagazin:

Geheimnisse im Schatten des Teide: Die Pyramiden von Güimar

Geheimnisse im Schatten des Teide: Die Pyramiden von Güímar und Thor Heyerdahls Expeditionen

Geheimnisse im Schatten des Teide: Die Pyramiden von Güímar und ihre umstrittenen Ursprünge

Guía de Isora

Guía de Isora liegt an der Westküste von Teneriffa und bietet atemberaubende Ausblicke auf den Atlantik und die umliegenden Berge.

Die Stadt ist bekannt für ihre Landwirtschaft, insbesondere den Bananenanbau, und bietet zahlreiche Wanderwege.

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Der Name "Guía de Isora" setzt sich aus zwei Teilen zusammen. "Guía" bedeutet auf Spanisch "Führer" und bezieht sich möglicherweise auf die Rolle der Stadt als führendes Zentrum in der Region. "Isora" ist der Name einer der ursprünglichen Guanchen-Siedlungen in der Gegend.

Gründung/Geschichte:

Guía de Isora wurde nach der spanischen Eroberung im 15. Jahrhundert gegründet. Die Stadt entwickelte sich zunächst als landwirtschaftliches Zentrum, das für den Anbau von Tomaten, Bananen und Wein bekannt war. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Gemeinde zu einem wichtigen wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum im Südwesten Teneriffas entwickelt. Die Nähe zur Küste und die natürliche Schönheit der Region haben auch den Tourismus gefördert, der heute eine wichtige Rolle in der lokalen Wirtschaft spielt.

Must See - Orte:

  • Playa de Abama: Ein wunderschöner Strand mit goldenem Sand und klarem Wasser, perfekt zum Entspannen und Sonnenbaden.
  • Barranco de Erques: Eine beeindruckende Schlucht, ideal für Wanderungen und Naturbeobachtungen.
  • Iglesia de Nuestra Señora de la Luz: Eine historische Kirche im Zentrum von Guía de Isora, bekannt für ihre Architektur und kulturelle Bedeutung.
  • Mirador de Archipenque: Ein Aussichtspunkt mit spektakulären Blicken auf die Küste und die nahegelegenen Inseln La Gomera und El Hierro.
  • Casco Histórico: Das historische Zentrum von Guía de Isora, das mit seinen engen Gassen und traditionellen Häusern den Charme vergangener Zeiten bewahrt.

Guía de Isora bietet eine reizvolle Mischung aus historischen Sehenswürdigkeiten, natürlicher Schönheit und modernen Annehmlichkeiten, die jeden Besucher begeistern werden.

Artikel im InselMagazin:

Icod de los Vinos

Icod de los Vinos befindet sich an der Nordküste von Teneriffa und ist bekannt für den berühmten Drachenbaum und seine Weinkultur.

Die Stadt bietet viele historische Gebäude und malerische Landschaften, ideal für einen entspannten Besuch.

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Der Name "Icod de los Vinos" leitet sich von den Guanchen ab. "Icod" war der Name eines Guanchen-Königreichs, und "de los Vinos" wurde später hinzugefügt, um die Region als bedeutendes Weinanbaugebiet zu kennzeichnen.

Gründung/Geschichte:

Icod de los Vinos wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Stadt entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Zentrum für den Weinanbau und den Handel, was ihr den Beinamen "de los Vinos" einbrachte. Der Weinanbau spielt bis heute eine zentrale Rolle in der Wirtschaft und Kultur der Region. Icod de los Vinos ist auch bekannt für seine gut erhaltenen historischen Gebäude und die reiche Geschichte, die sich in der Architektur und den Traditionen der Stadt widerspiegelt.

Must See - Orte:

  • Drago Milenario: Der tausendjährige Drachenbaum ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt und gilt als eines der ältesten und größten Exemplare seiner Art.
  • Parque del Drago: Ein schöner Park, der den Drago Milenario umgibt und zahlreiche einheimische Pflanzenarten beherbergt.
  • Iglesia de San Marcos: Eine historische Kirche aus dem 16. Jahrhundert, bekannt für ihre Architektur und die kunstvollen Holzarbeiten im Inneren.
  • Cueva del Viento: Eine der längsten Lavahöhlen der Welt, die spannende Führungen durch das unterirdische Labyrinth bietet.
  • Plaza de la Constitución: Der zentrale Platz von Icod de los Vinos, umgeben von historischen Gebäuden und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher.

Icod de los Vinos bietet eine faszinierende Mischung aus natürlicher Schönheit, historischer Bedeutung und kulturellem Reichtum, die jeden Besucher begeistern wird.

Artikel im InselMagazin:

Icod de los Vinos: Zeitreise durch das historische Herz Teneriffas

Die malerische Schönheit der Playa de San Marcos bei Icod de los Vinos

Der Drachenbaum von Icod de los Vinos: Ein Portal in die Vergangenheit, Botanik und Mythen

Die Iglesia de San Marcos in Icod de los Vinos: Ein Fenster zur Geschichte und Kultur Teneriffas

Die Cueva del Viento auf Teneriffa: Ein unterirdisches Naturwunder

La Guancha

La Guancha liegt an der Nordküste von Teneriffa und ist bekannt für ihre traditionellen Fiestas und die herrlichen Ausblicke auf den Atlantik.

Die Region ist ideal für Wanderungen und bietet eine friedliche, ländliche Atmosphäre.

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Der Name "La Guancha" stammt von einem historischen Ereignis ab, das sich nach der spanischen Eroberung der Kanarischen Inseln zugetragen haben soll. Der Legende nach wurde eine Guanchen-Frau ("guancha" bedeutet Frau der Guanchen) von den spanischen Eroberern gerettet, und die Stadt erhielt ihren Namen zu ihren Ehren.

Gründung/Geschichte:

La Guancha wurde im 16. Jahrhundert gegründet, nachdem die Spanier die Kanarischen Inseln erobert hatten. Die Stadt entwickelte sich zunächst als landwirtschaftliche Gemeinde, die für den Anbau von Wein, Getreide und Kartoffeln bekannt war. Im Laufe der Jahrhunderte hat La Guancha ihren traditionellen ländlichen Charakter bewahrt und gleichzeitig moderne Entwicklungen integriert. Die Gemeinde ist bekannt für ihre gut erhaltenen historischen Gebäude und ihre malerische Landschaft.

Must See - Orte:

  • Iglesia de Nuestra Señora de La Esperanza: Eine charmante Kirche aus dem 16. Jahrhundert, die für ihre Architektur und religiöse Bedeutung bekannt ist.
  • Mirador de La Montañeta: Ein Aussichtspunkt, der einen beeindruckenden Blick auf die umliegende Landschaft und die Küste bietet.
  • Plaza de La Iglesia: Der zentrale Platz der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden und ideal für einen gemütlichen Spaziergang.
  • Centro de Visitantes de San Juan de la Rambla: Ein Besucherzentrum, das interessante Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region bietet.
  • Ruta del Agua: Ein malerischer Wanderweg, der entlang alter Wasserkanäle führt und herrliche Ausblicke auf die Landschaft bietet.

La Guancha bietet eine reizvolle Kombination aus historischem Charme, kulturellem Erbe und natürlicher Schönheit, die jeden Besucher begeistern wird.

Artikel im InselMagazin:

La Matanza de Acentejo

La Matanza de Acentejo befindet sich im Norden von Teneriffa und ist bekannt für ihre Weinkultur und historischen Schlachten.

Die Stadt bietet wunderschöne Aussichten und ist ein idealer Ort für Weinliebhaber und Geschichtsinteressierte.

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Der Name "La Matanza de Acentejo" bedeutet "Das Gemetzel von Acentejo" und erinnert an eine entscheidende Schlacht zwischen den spanischen Eroberern und den Guanchen im Jahr 1494. In dieser Schlacht besiegten die Guanchen die spanischen Truppen, was der Region ihren Namen gab.

Gründung/Geschichte:

La Matanza de Acentejo wurde nach der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert gegründet. Die Stadt entwickelte sich hauptsächlich als landwirtschaftliche Gemeinde, die für den Anbau von Wein, Getreide und Obst bekannt ist. Die historische Bedeutung der Schlacht von Acentejo hat die Kultur und Identität der Stadt stark geprägt. Heute ist La Matanza de Acentejo eine charmante Gemeinde, die ihre traditionelle Architektur und ihre reiche Geschichte bewahrt hat.

Must See - Orte:

  • Iglesia del Salvador: Eine historische Kirche aus dem 16. Jahrhundert, bekannt für ihre schöne Architektur und religiöse Bedeutung.
  • Mirador de La Vica: Ein Aussichtspunkt, der einen beeindruckenden Blick auf das Orotava-Tal und den Teide bietet.
  • Monumento a la Victoria: Ein Denkmal, das an die Schlacht von Acentejo erinnert und einen wichtigen Teil der Geschichte der Region darstellt.
  • Weingüter und Bodegas: La Matanza de Acentejo ist bekannt für seine Weine, und ein Besuch in einem der lokalen Weingüter bietet die Möglichkeit, die hervorragenden Weine der Region zu probieren.
  • Parque El Montillo: Ein schöner Park, ideal für Spaziergänge und Erholung in der Natur.

La Matanza de Acentejo verbindet historische Bedeutung, kulturelles Erbe und natürliche Schönheit, was jeden Besucher in ihren Bann ziehen wird.

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Artikel im InselMagazin:

Die Schlachten um Teneriffa: Die Geschichte von La Matanza de Acentejo und La Victoria de Acentejo

La Orotava

La Orotava liegt im Norden von Teneriffa und ist bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt mit kolonialer Architektur.

Die Stadt bietet viele kulturelle Sehenswürdigkeiten, darunter wunderschöne Gärten und historische Gebäude.

Google-Maps-Link ►

Der Name "La Orotava" stammt von dem Guanchen-Wort "Arautapala" ab, das auf das fruchtbare Tal hinweist, in dem die Stadt liegt. Das Tal war für seine üppige Vegetation und die landwirtschaftliche Produktivität bekannt.

Gründung/Geschichte:

La Orotava wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden landwirtschaftlichen Zentrum, bekannt für den Anbau von Wein, Zuckerrohr und Bananen. Die Stadt hat ihre historische Architektur und ihren kolonialen Charme bewahrt und ist heute für ihre gut erhaltenen Herrenhäuser, gepflasterten Straßen und traditionellen Feste bekannt. La Orotava spielt eine wichtige Rolle in der kulturellen und wirtschaftlichen Geschichte Teneriffas.

Must See - Orte:

  • Casa de los Balcones: Ein wunderschönes Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert, bekannt für seine kunstvollen Holzbalkone und traditionellen kanarischen Innenhöfe.
  • Kirche Nuestra Señora de la Concepción: Eine beeindruckende Kirche, die als eines der besten Beispiele barocker Architektur auf den Kanarischen Inseln gilt.
  • Jardines del Marquesado de la Quinta Roja (Hijuela del Botánico): Ein botanischer Garten, der eine Vielzahl einheimischer und exotischer Pflanzen beherbergt.
  • Plaza del Ayuntamiento: Der zentrale Platz der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher.
  • Parque Nacional del Teide: Der Nationalpark, der den majestätischen Teide, den höchsten Gipfel Spaniens, umfasst. La Orotava ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in diesen atemberaubenden Naturpark.

La Orotava bietet eine faszinierende Mischung aus historischer Architektur, kulturellem Reichtum und natürlicher Schönheit, die jeden Besucher begeistern wird.

Artikel im InselMagazin:

La Orotava auf Teneriffa – Ein tiefgehender Einblick in ihr Erbe und ihre Schönheit

Die Kunst der Sandbilder von La Orotava: Ein Spiegel der Tradition und Kreativität

La Victoria de Acentejo

La Victoria de Acentejo befindet sich im Norden von Teneriffa und ist bekannt für ihre Weinkultur und historischen Schlachten.

Die Stadt bietet zahlreiche Wanderwege und herrliche Aussichten auf die Umgebung.

Google-Maps-Link ►

Der Name "La Victoria de Acentejo" bedeutet "Der Sieg von Acentejo" und erinnert an die entscheidende Schlacht von 1496, in der die spanischen Eroberer die Guanchen besiegten. Diese Schlacht markierte einen Wendepunkt in der Eroberung Teneriffas durch die Spanier.

Gründung/Geschichte:

La Victoria de Acentejo wurde nach der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert gegründet. Die Stadt entwickelte sich als landwirtschaftliches Zentrum und war vor allem für den Anbau von Wein, Getreide und Obst bekannt. Die historische Bedeutung der Schlacht von Acentejo hat die Kultur und Identität der Stadt stark geprägt. Heute ist La Victoria de Acentejo eine charmante Gemeinde, die ihre traditionelle Architektur und ihre reiche Geschichte bewahrt hat.

Must See - Orte:

  • Iglesia de Nuestra Señora de la Victoria: Eine historische Kirche, die für ihre schöne Architektur und religiöse Bedeutung bekannt ist.
  • Mirador de La Pinocha: Ein Aussichtspunkt, der einen beeindruckenden Blick auf das Orotava-Tal und den Teide bietet.
  • Monumento a la Victoria: Ein Denkmal, das an die Schlacht von Acentejo erinnert und einen wichtigen Teil der Geschichte der Region darstellt.
  • Weingüter und Bodegas: La Victoria de Acentejo ist bekannt für seine Weine, und ein Besuch in einem der lokalen Weingüter bietet die Möglichkeit, die hervorragenden Weine der Region zu probieren.
  • Ruta de los Dragos: Ein malerischer Wanderweg, der entlang alter Drachenbäume führt und herrliche Ausblicke auf die Landschaft bietet.

La Victoria de Acentejo verbindet historische Bedeutung, kulturelles Erbe und natürliche Schönheit, was jeden Besucher in ihren Bann ziehen wird.

Artikel im InselMagazin:

Die Schlachten um Teneriffa: Die Geschichte von La Matanza de Acentejo und La Victoria de Acentejo

Los Realejos

Los Realejos liegt an der Nordküste von Teneriffa und ist bekannt für ihre historischen Gebäude und traditionellen Feste.

Die Stadt bietet viele Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten und herrliche Ausblicke auf den Teide und das Meer.

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Der Name "Los Realejos" leitet sich von den spanischen Begriffen "Reales Ejércitos" ab, was "Königliche Heere" bedeutet. Der Name erinnert an die entscheidende Schlacht von 1496, bei der die spanischen Eroberer unter Alonso Fernández de Lugo die Guanchen besiegten und die Eroberung Teneriffas abschlossen.

Gründung/Geschichte:

Los Realejos wurde nach der spanischen Eroberung im 15. Jahrhundert gegründet. Die Stadt besteht aus zwei ursprünglichen Siedlungen: Realejo Alto und Realejo Bajo. Los Realejos entwickelte sich schnell zu einem wichtigen landwirtschaftlichen Zentrum, das für den Anbau von Wein, Zuckerrohr und Bananen bekannt ist. Die Gemeinde hat ihre historischen Wurzeln und traditionelle Architektur bewahrt und spielt eine bedeutende Rolle in der kulturellen und wirtschaftlichen Geschichte Teneriffas.

Must See - Orte:

  • Iglesia de Santiago Apóstol: Eine der ältesten Kirchen Teneriffas, bekannt für ihre beeindruckende Architektur und historische Bedeutung.
  • Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción: Eine schöne Kirche im Realejo Bajo mit kunstvollen barocken Details.
  • Playa de El Socorro: Ein beliebter Strand für Surfer und Sonnenanbeter, bekannt für seine natürliche Schönheit und das klare Wasser.
  • Mirador de la Corona: Ein Aussichtspunkt, der atemberaubende Blicke auf die Küste und das Tal von La Orotava bietet, auch ein beliebter Startpunkt für Paragliding.
  • La Rambla de Castro: Ein malerischer Wanderweg, der durch ein Naturschutzgebiet führt und herrliche Ausblicke auf die Küste und historische Gebäude bietet.

Los Realejos bietet eine faszinierende Mischung aus historischen Sehenswürdigkeiten, natürlicher Schönheit und kulturellem Reichtum, die jeden Besucher begeistern wird.

Artikel im InselMagazin:

Los Silos

Los Silos befindet sich an der Nordwestküste von Teneriffa und ist bekannt für ihre natürlichen Schönheiten und traditionellen Feste.

Die Stadt bietet viele Wanderwege und eine entspannte Atmosphäre, ideal für Naturliebhaber.

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Der Name "Los Silos" leitet sich von den Getreidespeichern ab, die in der Region zur Lagerung von Getreide verwendet wurden. "Silos" bedeutet auf Spanisch "Speicher" oder "Silos", was auf die landwirtschaftliche Vergangenheit und die Bedeutung des Getreideanbaus hinweist.

Gründung/Geschichte:

Los Silos wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Stadt entwickelte sich als landwirtschaftliches Zentrum, das für den Anbau von Getreide, Wein und Zuckerrohr bekannt war. Die fruchtbaren Böden und das milde Klima trugen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region bei. Im Laufe der Jahrhunderte hat Los Silos seinen ländlichen Charme und seine traditionelle Architektur bewahrt. Heute ist die Stadt für ihre gut erhaltenen historischen Gebäude und ihre malerische Lage zwischen Bergen und Meer bekannt.

Must See - Orte:

  • Iglesia Nuestra Señora de la Luz: Eine schöne Kirche aus dem 16. Jahrhundert, bekannt für ihre Architektur und die ruhige Atmosphäre.
  • Plaza de la Luz: Der zentrale Platz der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher.
  • Charco de la Araña: Ein natürlicher Pool an der Küste, ideal zum Schwimmen und Entspannen.
  • Hacienda de San Bernardo: Eine historische Hacienda, die Einblicke in das landwirtschaftliche Erbe der Region bietet.
  • Montaña de Aregume: Ein Berg mit Wanderwegen, die spektakuläre Ausblicke auf die Umgebung bieten.

Los Silos bietet eine reizvolle Kombination aus historischer Architektur, natürlicher Schönheit und kulturellem Erbe, die jeden Besucher in ihren Bann ziehen wird.

Artikel im InselMagazin:

Puerto de la Cruz

Puerto de la Cruz liegt an der Nordküste von Teneriffa und ist nicht nur bekannt für ihre schönen Strände

Die Stadt bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, darunter Shopping, Gastronomie und kulturelle Veranstaltungen.

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Der Name "Puerto de la Cruz" bedeutet auf Spanisch "Hafen des Kreuzes". Der Name leitet sich von einem Kreuz ab, das einst am Hafen errichtet wurde, um den Hafen und seine Schiffe zu segnen.

Gründung/Geschichte:

Puerto de la Cruz wurde im frühen 16. Jahrhundert gegründet und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Hafen- und Handelszentrum auf Teneriffa. Ursprünglich diente der Hafen dem Export von Zuckerrohr und Wein. Im 19. Jahrhundert begann der Tourismus zu florieren, und Puerto de la Cruz wurde zu einem der ersten Ferienorte auf den Kanarischen Inseln. Die Stadt hat ihre historische Architektur und ihren Charme bewahrt, während sie sich zu einem modernen Touristenziel entwickelt hat.

Must See - Orte:

  • Lago Martiánez: Ein von César Manrique gestalteter Komplex mit Meerwasserpools, ideal zum Schwimmen und Entspannen.
  • Plaza del Charco: Der zentrale Platz der Stadt, umgeben von Restaurants, Cafés und Geschäften, ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen.
  • Jardín Botánico: Ein botanischer Garten, der eine beeindruckende Sammlung tropischer und subtropischer Pflanzen beherbergt.
  • Castillo San Felipe: Eine historische Festung aus dem 17. Jahrhundert, die heute als Kulturzentrum und Veranstaltungsort dient.
  • Playa Jardín: Ein schöner Strand mit schwarzen Sand, ebenfalls von César Manrique gestaltet, mit Gärten und Promenaden.

Puerto de la Cruz bietet eine faszinierende Mischung aus historischen Sehenswürdigkeiten, modernen Attraktionen und natürlicher Schönheit, die jeden Besucher begeistern wird.

Artikel im InselMagazin:

Puerto de la Cruz: Das Juwel der Nordküste Teneriffas – Eine Reise durch Geschichte und Sehenswürdigkeiten

San Cristóbal de La Laguna

San Cristóbal de La Laguna befindet sich im Nordosten von Teneriffa und ist bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Die Stadt bietet viele kulturelle Sehenswürdigkeiten, darunter historische Gebäude und Museen.

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Der Name "San Cristóbal de La Laguna" setzt sich aus "San Cristóbal," dem Schutzheiligen der Stadt, und "La Laguna" zusammen, was auf eine große Lagune hinweist, die früher in der Nähe der Stadt existierte. Die Lagune ist heute verschwunden, aber der Name blieb erhalten.

Gründung/Geschichte:

San Cristóbal de La Laguna wurde 1496 von Alonso Fernández de Lugo gegründet und war die erste Hauptstadt von Teneriffa. Die Stadt ist bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt, die als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt ist. Sie war die erste nicht befestigte Kolonialstadt und diente als Modell für viele Städte in der Neuen Welt. La Laguna spielte eine zentrale Rolle in der Geschichte und Kultur der Kanarischen Inseln und beherbergt die älteste Universität der Inseln.

Must See - Orte:

  • Kathedrale von La Laguna: Eine beeindruckende Kathedrale im neoklassizistischen Stil, die für ihre Architektur und religiöse Bedeutung bekannt ist.
  • Iglesia de la Concepción: Eine der ältesten Kirchen der Stadt, bekannt für ihren schönen Glockenturm und ihre historische Bedeutung.
  • Plaza del Adelantado: Der zentrale Platz der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden und ein beliebter Treffpunkt.
  • Museum für Geschichte und Anthropologie: Ein Museum, das Einblicke in die reiche Geschichte und Kultur der Kanarischen Inseln bietet.
  • Palacio de Nava: Ein prachtvolles Herrenhaus im Kolonialstil, das ein schönes Beispiel für die Architektur des 17. Jahrhunderts darstellt.
  • Universität von La Laguna: Die älteste Universität der Kanarischen Inseln, die seit 1701 besteht und eine bedeutende Bildungs- und Forschungseinrichtung ist.

San Cristóbal de La Laguna bietet eine einzigartige Mischung aus historischer Architektur, kulturellem Erbe und akademischem Leben, die jeden Besucher begeistern wird.

Artikel im InselMagazin:

Die Universidad de La Laguna: Eine Historische Institution auf den Kanarischen Inseln

Die Stadt La Laguna auf Teneriffa: Ein historischer Überblick bis zur Moderne

Der Mercedes-Wald auf Teneriffa: Ein Naturjuwel der Kanarischen Inseln

San Juan de la Rambla

San Juan de la Rambla liegt an der Nordküste von Teneriffa und ist bekannt für ihre malerischen Landschaften und traditionellen Häuser.

Die Stadt bietet viele Wanderwege und eine friedliche Atmosphäre, ideal für einen entspannten Besuch.

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Der Name "San Juan de la Rambla" setzt sich aus "San Juan," dem Schutzheiligen Johannes dem Täufer, und "la Rambla," einem spanischen Wort für "Wildbach" oder "Schlucht," zusammen. Der Name bezieht sich auf die geographischen Merkmale der Region und den Schutzheiligen.

Gründung/Geschichte:

San Juan de la Rambla wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Stadt entwickelte sich als landwirtschaftliches Zentrum, das für den Anbau von Bananen, Zuckerrohr und Wein bekannt war. Im Laufe der Jahrhunderte hat San Juan de la Rambla seine traditionelle Architektur und seinen ländlichen Charme bewahrt. Die historischen Gebäude und die malerische Lage zwischen Bergen und Meer machen die Stadt zu einem interessanten Reiseziel.

Must See - Orte:

  • Iglesia de San Juan Bautista: Eine historische Kirche aus dem 16. Jahrhundert, bekannt für ihre schöne Architektur und religiöse Bedeutung.
  • Charco de La Laja: Ein natürlicher Pool an der Küste, ideal zum Schwimmen und Entspannen.
  • Plaza de Rosario Oramas: Ein zentraler Platz in der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher.
  • Mirador de San Pedro: Ein Aussichtspunkt, der spektakuläre Blicke auf die Küste und das Meer bietet.
  • Ruta de los Dragos: Ein Wanderweg, der entlang alter Drachenbäume führt und herrliche Ausblicke auf die Landschaft bietet.

San Juan de la Rambla bietet eine reizvolle Kombination aus historischer Architektur, natürlicher Schönheit und ländlichem Charme, die jeden Besucher in ihren Bann ziehen wird.

Artikel im InselMagazin:

San Miguel de Abona

San Miguel de Abona befindet sich im Süden von Teneriffa und ist bekannt für ihre historischen Gebäude und die Nähe zu beliebten Golfplätzen.

Die Stadt bietet eine Mischung aus Kultur und Natur, ideal für Outdoor-Aktivitäten und Entspannung.

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Der Name "San Miguel de Abona" setzt sich aus "San Miguel," dem Schutzheiligen Michael, und "Abona," dem Namen eines der ursprünglichen Guanchen-Königreiche auf Teneriffa, zusammen. Der Name reflektiert sowohl die religiöse als auch die historische Bedeutung der Region.

Gründung/Geschichte:

San Miguel de Abona wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Stadt entwickelte sich als landwirtschaftliches Zentrum und ist bekannt für den Anbau von Wein, Getreide und Kartoffeln. Historisch gesehen war San Miguel de Abona ein wichtiger Ort für die spanische Kolonisation und hat viele gut erhaltene historische Gebäude und traditionelle kanarische Architektur. Im Laufe der Zeit hat sich die Stadt auch zu einem beliebten Wohn- und Touristenziel entwickelt.

Must See - Orte:

  • Iglesia de San Miguel Arcángel: Eine historische Kirche aus dem 17. Jahrhundert, die für ihre Architektur und religiöse Bedeutung bekannt ist.
  • Casa de El Capitán: Ein Museum, das in einem alten Herrenhaus untergebracht ist und Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region bietet.
  • Museo de Historia Casa de El Capitán: Ein weiteres Museum, das die lokale Geschichte und Traditionen von San Miguel de Abona zeigt.
  • Reserva Ambiental de San Blas: Ein Naturschutzgebiet mit Wanderwegen, das eine beeindruckende Vielfalt an Flora und Fauna bietet.

San Miguel de Abona bietet eine reizvolle Mischung aus historischer Architektur, kulturellem Erbe und natürlicher Schönheit, die jeden Besucher begeistern wird.

Artikel im InselMagazin:

Santa Cruz de Tenerife

Santa Cruz de Tenerife ist die Hauptstadt von Teneriffa und bekannt für ihre lebendige Kultur und zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten.

Die Stadt bietet viele Sehenswürdigkeiten, darunter Museen, Parks und historische Gebäude.

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Der Name "Santa Cruz de Tenerife" bedeutet "Heiliges Kreuz von Teneriffa". Der Name bezieht sich auf ein Kreuz, das die spanischen Eroberer bei ihrer Ankunft auf der Insel aufstellten. "Santa Cruz" steht für das heilige Kreuz, während "de Tenerife" die Zugehörigkeit zur Insel Teneriffa bezeichnet.

Gründung/Geschichte:

Santa Cruz de Tenerife wurde 1494 von Alonso Fernández de Lugo gegründet, nachdem die Spanier die Insel erobert hatten. Die Stadt entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Hafen- und Handelszentrum. Sie spielte eine zentrale Rolle im Handel zwischen Europa und den amerikanischen Kolonien. Im 19. Jahrhundert wurde Santa Cruz zur Hauptstadt der westlichen Kanarischen Inseln und später zur gemeinsamen Hauptstadt des gesamten Archipels, zusammen mit Las Palmas de Gran Canaria. Die Stadt ist heute das politische und wirtschaftliche Zentrum der Insel und bekannt für ihren großen Karneval, der zu den größten der Welt zählt.

Must See - Orte:

  • Auditorio de Tenerife: Ein beeindruckendes Konzerthaus, entworfen von Santiago Calatrava, bekannt für seine markante Architektur.
  • Parque García Sanabria: Ein großer Stadtpark mit üppigen Gärten, Brunnen und Skulpturen, ideal zum Entspannen und Spazierengehen.
  • Plaza de España: Der zentrale Platz der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden und dem künstlichen See, ein beliebter Treffpunkt.
  • Palmetum: Ein botanischer Garten, der sich auf die Sammlung von Palmenarten aus der ganzen Welt spezialisiert hat.
  • Museo de la Naturaleza y el Hombre: Ein Museum, das die Naturgeschichte der Kanarischen Inseln und archäologische Funde der Guanchen zeigt.
  • Mercado de Nuestra Señora de África: Ein traditioneller Markt, auf dem du lokale Produkte, frisches Obst und Gemüse sowie kanarische Spezialitäten kaufen kannst.

Santa Cruz de Tenerife bietet eine faszinierende Mischung aus moderner Architektur, historischen Stätten und kulturellen Attraktionen, die jeden Besucher begeistern wird.

Artikel im InselMagazin:

Der Hafen von Santa Cruz de Tenerife: Ein Schmelztiegel von Handel und Kultur

Das Konzerthaus in Santa Cruz de Tenerife: Architektonisches Meisterwerk und Kulturzentrum

Entdecke die Playa de las Teresitas – Teneriffas Goldstrand mit Charme

Santa Úrsula

Santa Úrsula liegt an der Nordküste von Teneriffa und ist bekannt für ihre Weinkultur und beeindruckenden Ausblicke auf den Atlantik.

Die Stadt bietet zahlreiche Wanderwege und eine ruhige, ländliche Atmosphäre.

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Der Name "Santa Úrsula" stammt von der heiligen Ursula, einer christlichen Märtyrerin des 4. Jahrhunderts. Die Stadt wurde nach ihr benannt, um die religiöse Bedeutung und den Schutz der Heiligen für die Gemeinde zu betonen.

Gründung/Geschichte:

Santa Úrsula wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Region war ursprünglich landwirtschaftlich geprägt, mit einem Schwerpunkt auf den Anbau von Wein, Getreide und Bananen. Santa Úrsula hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu einer charmanten Gemeinde entwickelt, die ihren ländlichen Charakter und ihre traditionelle Architektur bewahrt hat. Heute ist die Stadt für ihre malerische Landschaft und ihre historischen Gebäude bekannt.

Must See - Orte:

  • Iglesia de Santa Úrsula: Eine historische Kirche aus dem 16. Jahrhundert, bekannt für ihre schöne Architektur und religiöse Bedeutung.
  • Mirador de Humboldt: Ein Aussichtspunkt, der nach dem berühmten Naturforscher Alexander von Humboldt benannt ist und spektakuläre Blicke auf das Orotava-Tal und den Teide bietet.
  • Bodegas und Weingüter: Santa Úrsula ist bekannt für seine Weinproduktion, und ein Besuch in einem der lokalen Weingüter bietet die Möglichkeit, die hervorragenden Weine der Region zu probieren.
  • Plaza de Santa Úrsula: Der zentrale Platz der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden und ideal für einen gemütlichen Spaziergang.
  • Parque La Quinta: Ein schöner Park, ideal für Spaziergänge und Entspannung in der Natur, mit herrlichem Blick auf das Meer und die Berge.

Santa Úrsula bietet eine reizvolle Mischung aus historischer Architektur, natürlicher Schönheit und kulturellem Erbe, die jeden Besucher begeistern wird.

Artikel im InselMagazin:

Santiago del Teide

Santiago del Teide befindet sich im Westen von Teneriffa und ist bekannt für ihre beeindruckenden Landschaften und die Nähe zum Teide-Nationalpark.

Die Stadt bietet viele Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten, darunter Wandern und Klettern.

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Der Name "Santiago del Teide" setzt sich aus "Santiago," zu Ehren des Apostels Jakobus, dem Schutzheiligen Spaniens, und "del Teide," bezogen auf den nahegelegenen Vulkan Teide, zusammen. Der Name reflektiert sowohl die religiöse als auch die geografische Bedeutung der Region.

Gründung/Geschichte:

Santiago del Teide wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Stadt entwickelte sich als landwirtschaftliches Zentrum, das für den Anbau von Wein, Mandeln und Feigen bekannt war. Die Region hat eine reiche Geschichte und ist für ihre traditionelle kanarische Architektur bekannt. Im Laufe der Jahre hat sich Santiago del Teide zu einem beliebten Ziel für Naturliebhaber und Wanderer entwickelt, die die beeindruckende Landschaft und die Nähe zum Teide-Nationalpark schätzen.

Must See - Orte:

  • Kirche San Fernando Rey: Eine historische Kirche aus dem 17. Jahrhundert, bekannt für ihre schöne Architektur und religiöse Bedeutung.
  • Los Gigantes: Beeindruckende Klippen, die bis zu 800 Meter hoch sind und spektakuläre Ausblicke auf das Meer bieten.
  • Mirador de Archipenque: Ein Aussichtspunkt mit atemberaubendem Blick auf die Küste und die Klippen von Los Gigantes.
  • Nationalpark Teide: Santiago del Teide ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in diesen atemberaubenden Naturpark, der den höchsten Gipfel Spaniens, den Teide, umfasst.
  • Artenara-Museum: Ein kleines Museum, das Einblicke in die traditionelle Lebensweise und Kultur der Region bietet.

Santiago del Teide bietet eine faszinierende Mischung aus natürlicher Schönheit, historischer Architektur und kulturellem Reichtum, die jeden Besucher begeistern wird.

Artikel im InselMagazin:

Entdeckungsreise nach Los Gigantes: Wo majestätische Klippen den Ozean treffen

Tacoronte

Tacoronte liegt im Norden von Teneriffa und ist bekannt für ihre Weinkultur und malerischen Landschaften.

Die Stadt bietet viele kulturelle Sehenswürdigkeiten und ist ein idealer Ort für Weinliebhaber und Naturliebhaber.

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Der Name "Tacoronte" stammt von den Guanchen. Es war der Name eines der neun Guanchen-Königreiche auf Teneriffa. Der Begriff könnte sich auf geografische Merkmale oder bedeutende Personen in der Region beziehen.

Gründung/Geschichte:

Tacoronte wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Stadt entwickelte sich schnell zu einem wichtigen landwirtschaftlichen Zentrum, bekannt für den Anbau von Wein, Obst und Gemüse. Die fruchtbaren Böden und das milde Klima trugen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region bei. Im Laufe der Jahrhunderte hat Tacoronte seine traditionelle Architektur und den ländlichen Charme bewahrt. Die Stadt ist heute für ihre gut erhaltenen historischen Gebäude und ihre malerische Landschaft bekannt.

Must See - Orte:

  • Iglesia de Santa Catalina: Eine historische Kirche aus dem 16. Jahrhundert, bekannt für ihre schöne Architektur und religiöse Bedeutung.
  • Mercadillo del Agricultor: Ein beliebter Bauernmarkt, auf dem du frische lokale Produkte, Obst, Gemüse und handgemachte Waren kaufen kannst.
  • Weingüter und Bodegas: Tacoronte ist bekannt für seine Weinproduktion, und ein Besuch in einem der lokalen Weingüter bietet die Möglichkeit, die hervorragenden Weine der Region zu probieren.
  • Parque Hamilton: Ein schöner Park, ideal für Spaziergänge und Entspannung in der Natur, mit herrlichem Blick auf das Meer und die Berge.
  • Casa del Vino La Baranda: Ein Weinmuseum und -zentrum, das Einblicke in die Weingeschichte der Region bietet und Weinproben ermöglicht.

Tacoronte bietet eine reizvolle Kombination aus historischer Architektur, natürlicher Schönheit und kulturellem Erbe, die jeden Besucher in ihren Bann ziehen wird.

Artikel im InselMagazin:

Tegueste

Tegueste befindet sich im Nordosten von Teneriffa und ist bekannt für ihre traditionellen Fiestas und die wunderschöne Landschaft.

Die Stadt bietet zahlreiche Wanderwege und eine friedliche Atmosphäre, ideal für Naturliebhaber.

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Der Name "Tegueste" stammt von den Guanchen. Tegueste war der Name eines der Guanchen-Königreiche auf Teneriffa und könnte sich auf einen bedeutenden Häuptling oder geografische Merkmale der Region beziehen.

Gründung/Geschichte:

Tegueste wurde im 16. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung gegründet. Die Stadt entwickelte sich zu einem wichtigen landwirtschaftlichen Zentrum, bekannt für den Anbau von Wein, Getreide und Gemüse. Tegueste hat im Laufe der Jahrhunderte seinen ländlichen Charme und die traditionelle Architektur bewahrt. Die Stadt ist bekannt für ihre gut erhaltenen historischen Gebäude und ihre reiche Kultur, die sich in den vielen Festen und Veranstaltungen widerspiegelt.

Must See - Orte:

  • Iglesia de San Marcos: Eine historische Kirche aus dem 16. Jahrhundert, bekannt für ihre schöne Architektur und religiöse Bedeutung.
  • Casa Los Zamorano: Ein Kulturzentrum und historisches Gebäude, das Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region bietet.
  • Mercadillo del Agricultor de Tegueste: Ein beliebter Bauernmarkt, auf dem du frische lokale Produkte, Obst, Gemüse und handgemachte Waren kaufen kannst.
  • Ruta de los Molinos: Ein malerischer Wanderweg, der an alten Mühlen vorbeiführt und herrliche Ausblicke auf die Landschaft bietet.
  • Parque de Los Lavaderos: Ein schöner Park, ideal für Spaziergänge und Entspannung in der Natur, mit einem alten Waschplatz, der an die traditionelle Lebensweise erinnert.

Tegueste bietet eine reizvolle Kombination aus historischer Architektur, kulturellem Erbe und natürlicher Schönheit, die jeden Besucher begeistern wird.

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Vilaflor

Vilaflor liegt im Süden von Teneriffa und ist bekannt für ihre ruhige, ländliche Atmosphäre und die Nähe zum Teide-Nationalpark.

Die Stadt bietet viele Möglichkeiten für Wanderungen und Entspannung in der Natur.

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Der Name "Vilaflor" stammt von einer romantischen Legende. Ein kastilischer Hauptmann soll beim Anblick einer einheimischen Guanchen-Frau gesagt haben: "Vi la flor de Chasna" (Ich sah die Blume von Chasna), was später verkürzt zu "Vilaflor" wurde. "Chasna" war der alte Name der Region.

Gründung/Geschichte:

Vilaflor wurde im 16. Jahrhundert gegründet und ist die höchstgelegene Stadt auf Teneriffa, was ihr ein einzigartiges Klima und eine besondere landschaftliche Schönheit verleiht. Die Stadt entwickelte sich als landwirtschaftliches Zentrum, bekannt für den Anbau von Wein, Kartoffeln und Mandeln. Historische Gebäude und traditionelle kanarische Architektur prägen das Stadtbild. Vilaflor hat seinen ländlichen Charme bewahrt und bietet heute eine Mischung aus Geschichte, Kultur und Naturerlebnissen.

Must See - Orte:

  • Iglesia de San Pedro: Eine historische Kirche aus dem 16. Jahrhundert, bekannt für ihre schöne Architektur und religiöse Bedeutung.
  • Santo Hermano Pedro: Eine Pilgerstätte, die dem ersten kanarischen Heiligen, Pedro de San José Betancur, gewidmet ist, der in Vilaflor geboren wurde.
  • Paisaje Lunar: Ein einzigartiges Naturgebiet mit bizarren Felsformationen, das an eine Mondlandschaft erinnert und ideal für Wanderungen ist.
  • Bodegas und Weingüter: Vilaflor ist bekannt für seine Weinproduktion, und ein Besuch in einem der lokalen Weingüter bietet die Möglichkeit, die hervorragenden Weine der Region zu probieren.
  • Mirador de San Roque: Ein Aussichtspunkt mit spektakulärem Blick auf die umliegende Landschaft und den Teide.

Vilaflor bietet eine reizvolle Kombination aus historischer Architektur, natürlicher Schönheit und kulturellem Erbe, die jeden Besucher begeistern wird.

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Urlaub auf Teneriffa: Deine umfassende Informationsquelle

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Geöffnet: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr.
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Die offizielle Webseite des Cabildo de Tenerife

Entdecke umfassende Informationen über Freizeit, Verkehr, Arbeitsplätze und Online-Dienste auf Teneriffa. Die Webseite bietet Details zu Reisezielen, Gastronomie und Tourismus sowie Unterstützung für Unternehmen und Selbständige. Erfahre mehr über die Aktivitäten des Cabildo und finde nützliche Dienstleistungen wie Stipendien und Subventionen. Ideal für alle, die das Beste aus ihrem Aufenthalt auf der Insel herausholen wollen.
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Der Monarchfalter auf Teneriffa: Ein umfassender Einblick

Der Monarchfalter auf Teneriffa: Ein umfassender Einblick

Der Monarchfalter (Danaus plexippus) ist ein ikonischer Schmetterling, der für seine leuchtend orange-schwarzen Flügel und seine beeindruckende Wanderung bekannt ist. Seine Präsenz auf Teneriffa bietet eine faszinierende Möglichkeit, die Verbindung zwischen Natur und Kultur zu erforschen. In diesem Artikel werden wir die zoologischen Aspekte des Monarchfalters, seine Mythen und Geschichten sowie seine spezielle Beziehung zu Teneriffa beleuchten.

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Gefühlswelten unter Wasser: Die emotionale Tiefe der Wale und die Kontroverse um ihre Gefangenschaft

Gefühlswelten unter Wasser: Die emotionale Tiefe der Wale und die Kontroverse um ihre Gefangenschaft

Wale, diese majestätischen Giganten der Meere, faszinieren Menschen seit Jahrhunderten nicht nur durch ihre schiere Größe und Migrationsmuster, sondern auch durch ihr komplexes Sozialverhalten, das häufig menschliche Züge zu spiegeln scheint.

In jüngerer Zeit haben Wissenschaftler begonnen, tiefer in die emotionale Welt dieser Tiere einzutauchen, um ein besseres Verständnis ihrer Psyche zu erlangen. Zwei zentrale Fragen, die oft im Raum stehen, sind: Können Wale traurig sein? Können Wale weinen? Diese Fragen berühren das Herz der Debatte über Tieremotionen und -intelligenz und werfen wichtige ethische und wissenschaftliche Überlegungen auf. In diesem Artikel werden wir die vorhandenen Erkenntnisse über die emotionalen Kapazitäten von Walen erkunden, umfassende wissenschaftliche Studien und Beobachtungen betrachten und die Bedeutung dieser Forschung für den Schutz und Erhalt der Walpopulationen weltweit diskutieren.

Die Schlachten um Teneriffa: Die Geschichte von La Matanza de Acentejo und La Victoria de Acentejo

Die Schlachten um Teneriffa: Die Geschichte von La Matanza de Acentejo und La Victoria de Acentejo

Geschichte & Geschichten

Die Eroberung der Kanarischen Inseln durch die Spanier im 15. Jahrhundert war ein langer und komplexer Prozess, der mehrere Jahrzehnte umfasste. Besonders herausragend sind die Ereignisse auf Teneriffa, der größten Insel des Archipels, wo die Guanchen, die einheimische Bevölkerung, erbitterten Widerstand leisteten. Die wichtigsten Schlachten in diesem Kontext waren die beiden Schlachten von Acentejo und die Schlacht von Aguere. Diese Schlachten führten letztlich zur vollständigen Eroberung der Insel durch die Spanier und sind eng mit den Ortsnamen "La Matanza de Acentejo" und "La Victoria de Acentejo" verbunden. Dieser Artikel untersucht diese drei Schlachten im Detail, die historischen Hintergründe und die Namensgebung der beiden Städte.

Die Iglesia de San Marcos in Icod de los Vinos: Ein Fenster zur Geschichte und Kultur Teneriffas

Die Iglesia de San Marcos in Icod de los Vinos: Ein Fenster zur Geschichte und Kultur Teneriffas

Geschichte & Geschichten

Die Iglesia de San Marcos in Icod de los Vinos ist mehr als nur ein religiöses Bauwerk; sie ist ein kulturelles und historisches Juwel der Kanarischen Inseln. Ihre Mauern erzählen Geschichten aus Jahrhunderten, ihre Kunstwerke spiegeln die Hingabe und Kreativität der Gläubigen wider, und ihre Architektur vereint verschiedene Stile und Einflüsse. In diesem Artikel tauchen wir tief in die Geschichte, Architektur, Kunst und kulturelle Bedeutung dieser beeindruckenden Kirche ein.

Geheimnisse im Schatten des Teide: Die Pyramiden von Güímar und ihre umstrittenen Ursprünge

Geheimnisse im Schatten des Teide: Die Pyramiden von Güímar und ihre umstrittenen Ursprünge

Geschichte & Geschichten

Die Pyramiden von Güímar auf Teneriffa, einer der Kanarischen Inseln, sind seit ihrer Entdeckung ein Rätsel, das Historiker, Archäologen und Abenteurer gleichermaßen fasziniert. In unserem Artikel "Geheimnisse im Schatten des Teide: Die Pyramiden von Güímar und Thor Heyerdahls Expeditionen" haben wir uns primär mit der These des berühmten norwegischen Forschers Thor Heyerdahl auseinandergesetzt. Doch es gibt eine Vielzahl weiterer Theorien und Thesen über das Alter und die Herkunft dieser mysteriösen Bauwerke. Lass uns tiefer in diese Debatten eintauchen und die verschiedenen Sichtweisen beleuchten.

Die Pyramiden von Güímar bestehen aus sechs rechteckigen Stufenpyramiden, die in der Stadt Güímar im Südosten von Teneriffa liegen. Diese Bauwerke sind aus Lavasteinen errichtet, die ohne Mörtel zusammengefügt wurden. Seit ihrer Entdeckung haben sie zahlreiche Spekulationen über ihre Herkunft und ihren Zweck ausgelöst.

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Erlebe die beeindruckende Natur Teneriffas mit dem Pico del Teide, üppigen Wäldern und atemberaubenden Küsten. Lass dich von der Schönheit der Insel verzaubern.

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Entdecke die Vielfalt und Geschichten Teneriffas. Lerne die größte Kanarische Insel von allen Seiten kennen.
 

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Tauche ein in die Legenden und Mythen Teneriffas. Entdecke historische Geschichten und lass dich von zeitlosen Erzählungen fesseln. Eine Welt voller Geheimnisse erwartet dich.

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Teneriffa: Konservierung und Schutzgebiete

Teneriffa hat mehrere Naturschutzgebiete eingerichtet, um bedrohte Arten und Lebensräume zu schützen.

Diese Schutzgebiete spielen eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der ökologischen Integrität und unterstützen wissenschaftliche Forschungen, die zum Verständnis und Schutz der lokalen Flora und Fauna beitragen. Initiativen zur Konservierung umfassen auch die Wiederherstellung degradierter Gebiete und die Einführung von Vorschriften, die die Umweltauswirkungen von Industrie und Bauwesen minimieren. Diese Bemühungen sind entscheidend für die Bewahrung der natürlichen Schönheit und der ökologischen Vielfalt Teneriffas für zukünftige Generationen.

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