Candelaria
Spirituelles Herz an Teneriffas Ostküste

Candelaria liegt an der Ostküste Teneriffas und gilt als das religiöse Zentrum der Insel. Die Stadt ist vor allem durch die Basilika der Jungfrau von Candelaria bekannt – ein bedeutender Wallfahrtsort und spiritueller Anziehungspunkt für Einheimische und Besucher. Doch Candelaria bietet mehr: eine schöne Küstenlandschaft, interessante Kulturorte und entspannte Atmosphäre.
Herkunft des Namens
Die Stadt ist nach der Schutzheiligen der Kanarischen Inseln benannt – Nuestra Señora de la Candelaria. Ihre Verehrung prägt die Identität der Stadt bis heute.
Kurzer historischer Überblick
Gegründet wurde Candelaria im 15. Jahrhundert nach der spanischen Eroberung. Was einst ein einfaches Fischer- und Bauerndorf war, entwickelte sich rasch zu einem der wichtigsten religiösen Orte des Archipels. Bis heute zieht die Basilika jedes Jahr Tausende Pilger an – besonders am 15. August, dem Festtag der Schutzpatronin.
Sehenswürdigkeiten – Was man nicht verpassen sollte
- Basilika von Candelaria
Das religiöse Zentrum der Stadt. Hier steht die Statue der Jungfrau von Candelaria – eine der bedeutendsten Figuren des kanarischen Glaubenslebens. - Plaza de la Patrona de Canarias
Großer Platz vor der Basilika mit Blick aufs Meer. Umgeben von Statuen der Guanchen-Könige – ein Ort voller Symbolik und Geschichte. - Höhle von Achbinico (Cueva de San Blas)
Eine der ältesten christlichen Kultstätten der Kanaren. Schon vor dem Bau der Basilika wurde hier die Heilige verehrt. - Uferpromenade (Paseo Marítimo)
Ideal für einen Spaziergang entlang der Küste – mit Cafés, Meerblick und einer entspannten Stimmung. - Archäologisches Museum von Candelaria
Klein, aber informativ. Das Museum beleuchtet die lokale Geschichte, besonders den Einfluss der Jungfrau auf die Kultur der Region.

Basilika Nuestra Señora de la Candelaria
Beschreibung des bedeutenden religiösen und historischen Ortes auf der Insel: Bauwerk, Pilgertradition, Bedeutung für die Inselbevölkerung, Umgebung mit Meerblick.